Wie werden UnionInvest-Depots über die B2B-Schnittstelle (Fiducia) abgerufen?


Bei der Bereitstellung der UnionInvest-Depots durch die Fiducia gibt es einige Besonderheiten gegenüber anderen Depots, die sich folgendermaßen auf die Qualität und Darstellung der Daten in wealthpilot auswirken.

Wie häufig werden die Daten abgerufen?


  • Einmal monatlich werden die Bestände geliefert, d.h. meist zum Ende eines Monats wird der aktuelle Depotbestand zu diesem Stichtag abgerufen
  • Einmal wöchentlich werden Transaktionen geliefert
  • Täglich werden Kursdaten für die enthaltenen Wertpapiere über einen Drittanbieter bezogen

Mithilfe dieser drei Informationen werden die Werte zwischen zwei Bestandsdaten berechnet. In der Vermögensauswertung ergibt sich somit typischerweise folgende Darstellung (gestrichelte Linie = berechnete Werte):

Dies kann sich aktuell folgendermaßen auswirken:

  • Transaktionen
    • werden erst mit einer entsprechenden Verzögerung von maximal 7 Tagen berücksichtigt
    • werden nicht verarbeitet, wenn sie erst im Folgemonat geliefert werden

Werden Unterdepots mit abgerufen?


Ja, allerdings werden in diesem Fall alle darin befindlichen Wertpapiere in dem Stamm-Depot zusammengefasst.

Wie weit gehen die Daten in die Vergangenheit zurück?


Das hängt von der jeweiligen Datenlieferung durch die Bank ab. Bei älteren Depots ist es häufig so, dass nicht alle Transaktionen der Vergangenheit durch die Bank an wealthpilot überliefert werden.


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